Managed Services 05. Mrz 2026 · 1 Min. Lesezeit

IT-Kosten transparent machen: Was KMU wirklich für IT ausgeben

Die wahren IT-Kosten sind oft höher als gedacht. Versteckte Ausgaben für Ausfälle, veraltete Systeme und ineffiziente Prozesse summieren sich schnell.

MS
IT-Support24 Redaktion Technisches Team, Wien
05 Mrz 2026
1 Min.

Fragen Sie einen KMU-Geschäftsführer nach seinen IT-Kosten, bekommt man meist die Summe für Hardware und den IT-Dienstleister. Die wahren Kosten liegen jedoch oft 40-60 % höher – versteckt in Produktivitätsverlusten und ungeplanten Ausgaben.

Die versteckten IT-Kosten

  • Ausfallzeiten: Eine Stunde Stillstand kostet ein 20-Personen-Unternehmen durchschnittlich 2.000-5.000 Euro
  • Schatten-IT: Mitarbeiter nutzen eigene Tools und Dienste – unkontrolliert und unsicher
  • Ineffiziente Prozesse: Manuelle Tätigkeiten, die längst automatisiert sein könnten
  • Veraltete Lizenzen: Software-Abos, die niemand mehr nutzt

Total Cost of Ownership berechnen

Eine ehrliche TCO-Berechnung umfasst: Hardware-Abschreibung, Lizenzen, Support-Aufwand, Ausfallkosten, Schulungen und die Zeit, die Mitarbeiter mit IT-Problemen statt mit ihrer eigentlichen Arbeit verbringen.

Managed Services als Kostenmodell

Ein Managed-Service-Vertrag verwandelt unplanbare IT-Kosten in einen fixen Monatsbetrag. Statt überraschender Rechnungen für Notfall-Einsätze gibt es einen planbaren Betrag pro Arbeitsplatz – inklusive Monitoring, Updates und Support.

Drei Quick Wins

  • Lizenz-Audit: Prüfen Sie alle laufenden Abos – meist lassen sich 10-20 % sofort einsparen
  • Cloud-Rightsizing: Überdimensionierte Cloud-Ressourcen kosten unnötig Geld
  • Automatisierung: Wiederkehrende IT-Aufgaben automatisieren spart Mannstunden
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